Revolution in der Krebstherapie: Klinik Donaustadt startet mit neuem MRT!

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Die Klinik Donaustadt stellt ein neues 3 Tesla MRT-Gerät vor, das die Bestrahlungsplanung für Krebspatient*innen erheblich beschleunigt.

Die Klinik Donaustadt stellt ein neues 3 Tesla MRT-Gerät vor, das die Bestrahlungsplanung für Krebspatient*innen erheblich beschleunigt.
Die Klinik Donaustadt stellt ein neues 3 Tesla MRT-Gerät vor, das die Bestrahlungsplanung für Krebspatient*innen erheblich beschleunigt.

Revolution in der Krebstherapie: Klinik Donaustadt startet mit neuem MRT!

Im Kampf gegen den Krebs bringt die Klinik Donaustadt frischen Wind in die Behandlungsmethoden. Ein neues Hochleistungs-MRT-Gerät wurde vorgestellt, das nicht nur die Strahlentherapie erheblich beschleunigt, sondern auch die gesamte Planung für Krebspatient*innen revolutioniert. Laut gesundheitsverbund.at ermöglicht das 3 Tesla MRT-Gerät eine bis zu 20-mal höhere Anzahl an MRT-Terminen pro Woche, was für Patient*innen deutliche Vorteile mit sich bringt.

Die Klinik Donaustadt ist nun das erste Zentrum in Österreich, das über ein eigenes 3 Tesla MRT verfügt. Dies steigert nicht nur die Bildqualität der Scans, sondern verbessert auch die Lokalisation kleinster Krebsherde, was für die Behandlung von Tumoren an Prostata, Gehirn, Wirbelsäule, Mastdarm und gynäkologischen Bereichen entscheidend ist. Krebspatient*innen können nun ihre Planungs-Scans innerhalb weniger Tage nach dem Erstgespräch durchführen lassen, was die Wartezeiten enorm verkürzt. Auch die Bestrahlung kann bereits 3-5 Werktage später oder in dringenden Fällen sogar am gleichen Tag erfolgen, wie oe24.at berichtet.

Technologische Fortschritte in der Strahlentherapie

Bisher mussten die Planungs-Scans am Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie durchgeführt werden, was unter Umständen zu längeren Wartezeiten führte. Mit dem neuen MRT sind technische Optimierungen verbunden, die nicht nur die Abläufe im Klinikbetrieb effizienter gestalten, sondern auch den regulären Patient*innen zugutekommen, da die anderen MRT-Geräte nun vermehrt für allgemeine Untersuchungen zur Verfügung stehen.

Das neue Gerät bietet zudem eine verbesserte Software zur Auswertung von MRT-Bildern. Diese ermöglicht eine genauere Unterscheidung von Gewebeveränderungen und verspricht eine präzisere Erstellung von Behandlungsplänen. Die innovative Technik könnte darüber hinaus dazu beitragen, individuellere Therapieansätze zu entwickeln, wie scisimple.com anmerkt.

Insgesamt profitieren jährlich etwa 38.000 Krebspatient*innen vom Wiener Gesundheitsverbund. Mit den neuen Möglichkeiten, die das MRT bietet, wird nun nicht nur die Diagnostik verbessert, sondern auch die gesamte Behandlungsqualität. So entsteht ein Rundumpaket, das vom Erstgespräch über die Planung bis hin zur Bestrahlung und Nachsorge alle Phasen der Krebsbehandlung abdeckt. Die Zukunft sieht also vielversprechend aus für alle, die betroffenen Bereiche und weiterführenden Behandlungen auch in Österreich vorantreiben möchten.