Brutaler Angriff in Wien-Donaustadt: Obdachloser schwer verletzt!

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In Wien-Donaustadt kam es zu brutalen Übergriffen: Ein Obdachloser und ein U-Bahn-Fahrgast wurden schwer verletzt.

In Wien-Donaustadt kam es zu brutalen Übergriffen: Ein Obdachloser und ein U-Bahn-Fahrgast wurden schwer verletzt.
In Wien-Donaustadt kam es zu brutalen Übergriffen: Ein Obdachloser und ein U-Bahn-Fahrgast wurden schwer verletzt.

Brutaler Angriff in Wien-Donaustadt: Obdachloser schwer verletzt!

Im Wiener Stadtteil Donaustadt überschlagen sich die Ereignisse: Ein brutaler Übergriff auf einen Obdachlosen und ein Messerangriff durch eine Jugendbande sorgen für Entsetzen unter den Anwohnern. Die jüngsten Vorfälle werfen ein Licht auf die zunehmende Gewalt, die in der Öffentlichkeit stattfindet.

Ein 26-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend in der U-Bahnstation Seestadt zum Täter eines wahnsinnigen Übergriffs. Laut dem Kurier handelte es sich bei dem angegriffenen Mann wahrscheinlich um einen Obdachlosen. Der Übergriff ereignete sich gegen 21.35 Uhr und fand ohne vorherigen Streit statt. Eyewitnesses haben gesehen, wie der erheblich alkoholisierte Täter (über zwei Promille) das Opfer brutal verprügelte. Dabei erlitt der Obdachlose schwere Verletzungen, darunter Kopf- und Gesichtswunden sowie ein Schädel-Hirn-Trauma, und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei nahm den Mann aufgrund seiner schweren Körperverletzung fest. Aufgrund seines hohen Alkoholpegels konnte zunächst keine Aussage von ihm aufgenommen werden. Es stellen sich jedoch Fragen nach den Motiven des Angreifers: Er äußerte ausländerfeindliche Äußerungen und rechtfertigte seinen Angriff mit dieser Einstellung.

Ein weiterer gewalttätiger Vorfall

Nur kurz zuvor kam es in dem gleichen Bezirk zu einem ähnlich gewalttätigen Vorfall. Am Dienstagnachmittag wurden mehrere Jugendliche, deren Alter von 13 bis 18 Jahren reicht, verdächtigt, einen 43-jährigen Mann aus der U-Bahn verfolgt und mit einem Messer attackiert zu haben. Laut Kosmo suchte der Mann den Kontakt zu den Jugendlichen, um sie zu bitten, ihre Musik leiser zu stellen. Daraufhin wurden er und die Gruppe verbal belästigt, bevor einer der Jugendlichen mit einem Messer stach und den Mann am unteren Rücken verletzte.

Der Vorfall führte zur sofortigen medizinischen Versorgung des Opfers, das ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert wurde, aber nicht in Lebensgefahr schwebte. Nach dem Messerangriff flüchtete die Gruppe in Richtung Seepark. In einer anschließenden Fahndung konnten die Verdächtigen in der Nähe des Asperner Sees gestellt werden. Das verwendete Klappmesser wurde in einer Zigarettenschachtel in der Nähe des Tatorts gefunden.

Ein besorgniserregender Trend

Was in beiden Fällen auffällt, ist die zunehmende Aggressivität in öffentlichen Räumen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Anzeige gegen die Jugendlichen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung erstattet. Interessanterweise waren einige der älteren Tatverdächtigen bereits wegen verschiedener Delikte bekannt, während der 13-jährige gewalttätige Jugendliche in die Obhut seines Erziehungsberechtigten übergeben wurde.

Die Wiederholung solcher extremen Vorfälle gibt Anlass zur Sorge. Die Anwohner sind alarmiert und fragen sich, wie sie sich in solchen Situationen verhalten sollen. Es ist ein Aufruf zur Sensibilisierung und möglicherweise auch zur Prävention notwendig, um die Sicherheit in den Straßen Wiens zu gewährleisten.