Heute ist der 7.03.2026 und Wien erweist sich einmal mehr als Schmelztiegel von Tradition und Innovation. Der WienTourismus hat mit dem Kurzfilm „Vienna Bites“ ein faszinierendes Projekt ins Leben gerufen, das die kulinarischen Schätze der Stadt mit einer Prise Vampir-Mythos verknüpft. Der Film erzählt die fiktionale Geschichte eines Vampirclans, der durch die Wiener Straßen streift, auf der Suche nach dem besonders schmackhaften Blut der Wiener:innen, das er für besonders köstlich hält. Diese originelle Erzählweise verknüpft die historische Verbindung Wiens zum Vampirismus mit der derzeit wieder auflebenden Faszination für Vampirnarrative und zeigt dabei kulinarische Ikonen wie Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn und Sachertorte in voller Pracht.

Der Kurzfilm ist nicht nur ein kreatives Meisterwerk, sondern auch der Auftakt zum kulinarischen Themenjahr 2026, das unter dem Motto „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“ steht. Die Macher:innen des Films, darunter Regisseurin Bianca Poletti und das Kreativteam der Wiener Agentur seite zwei, haben es geschafft, Wiens gastronomische Vielfalt durch eine spannende Geschichte zu präsentieren. Seit dem Launch im Februar 2026 hat der Film bereits über 40 Millionen Aufrufe auf YouTube erzielt und spricht damit ein internationales Publikum an, insbesondere in Märkten wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich, den USA, Kanada und Südkorea.

Ein Blick hinter die Kulissen

Die Verbindung von Kulinarik und Vampir-Mythos ist in der Geschichte Wiens verwurzelt. Der erste offiziell dokumentierte Vampirfall in Wien wurde bereits 1725 verzeichnet, als der Begriff „Vampyri“ in der Wiener Zeitung erschien. Der Film „Vienna Bites!“ nutzt diese historische Tiefe, um die Zuschauer auf eine kulinarische Reise durch Wien mitzunehmen. Drehorte wie das Hotel Sacher und das Café Schwarzenberg bieten nicht nur eine atemberaubende Kulisse, sondern auch eine geschichtsträchtige Atmosphäre, die in die Erzählung einfließt.

In dem Kurzfilm treten echte Vertreter:innen der Wiener Küchenszene auf, darunter bekannte Köche wie Anton Pozeg, Lukas Mraz, Stefanie Herkner und Parvin Razavi, die nicht nur ihre kulinarischen Fähigkeiten, sondern auch schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Der Soundtrack, der von Morgan Kibby und der Band The Graveyard Club stammt, untermalt die Mischung aus Spannung und Genuss auf perfekte Weise.

Ein neues Kapitel im Destinationsmarketing

„Vienna Bites“ ist Teil einer umfassenden Strategie des WienTourismus, die darauf abzielt, das Destinationsmarketing neu zu gestalten. Durch fiktionales Storytelling wird die kulturelle Tiefe der Stadt betont und gleichzeitig die Wiener Küche als Teil der städtischen Identität präsentiert. Geschäftsführer Norbert Kettner hebt hervor, dass die Kulinarik eine zentrale Rolle für Wien-Besucher spielt und möchte mit der Kampagne zahlungskräftige, kulturinteressierte Gäste anziehen. Neben dem Kurzfilm sind auch weitere Veranstaltungen und Formate geplant, die das Jahresthema vertiefen werden.

Die Kampagne bricht mit traditionellen Tourismuswerbefilmen und bietet eine künstlerische Interpretation, die Wien als lebendige Metropole zeigt. Der Film wird hauptsächlich auf YouTube ausgespielt, um kulturinteressierte Zuschauer anzusprechen und die Wertschöpfung durch den Tourismus zu steigern. Die Destinations-App ivie bietet zusätzlich Informationen zu 500 Gastro-Standorten in Wien, während die Vienna City Card Rabatte in ausgewählten Restaurants, Cafés und Nachtclubs bietet.

Für alle, die mehr über den Vampir-Mythos und die Wiener Küche erfahren möchten, gibt es umfassende Informationen auf gourmet-report.de und presse.wien.gv.at. „Vienna Bites“ und die damit verbundene Kampagne zeigen eindrucksvoll, wie historische Legenden und moderne Popkultur harmonisch miteinander verwoben werden können, um die Essenz Wiens in einem neuen Licht zu präsentieren.