Heute ist der 3.03.2026, und die Fußballfans in Hütteldorf blicken gespannt auf das bevorstehende Spiel von Rapid Wien gegen den Erzrivalen Red Bull Salzburg. In der aktuellen Bundesliga-Saison steht Rapid unter Druck: Um in der Meistergruppe zu bleiben, ist ein Sieg gegen Salzburg unumgänglich. Alternativ muss das Team auf Schützenhilfe hoffen, sei es von Sturm Graz, die gegen Altach antreten, oder von Austria, die SV Ried herausfordern.
Die Ausgangslage für Rapid ist angespannt. Mit 30 Punkten belegt der Klub den fünften Platz, nur zwei Punkte hinter Hartberg, das mit 32 Punkten auf dem vierten Platz sitzt. Sollten die Favoritner in der Partie gegen Salzburg verlieren, könnte dies das Aus für die Meistergruppe bedeuten. Nach einem enttäuschenden 1:1-Unentschieden gegen Altach scheint die Form der Rapidler ins Wanken geraten zu sein. Das letzte Aufeinandertreffen zwischen Rapid und Salzburg fand unter ähnlichen Vorzeichen statt.
Die Herausforderung gegen Salzburg
Im letzten Duell zwischen Rapid Wien und Red Bull Salzburg, das die beiden Mannschaften in der Saison 2024/25 bestritten, erlebte Rapid eine herbe Niederlage. Salzburg setzte sich mit 4:2 durch und sicherte sich damit den Vizemeistertitel sowie die Qualifikation für die Champions-League-Qualifikation. Während Salzburg zur Halbzeit bereits 3:1 führte, gelang es Rapid lediglich, durch Radulovic und Burgstaller zwei Tore zu erzielen. Der Schiedsrichter der Partie, Alexander Harkam, leitete das Spiel vor über 16.000 Zuschauern in der Red Bull Arena.
Die Torschützen für Salzburg in dieser Partie waren Gloukh, Nene und Baidoo, wobei Nene sogar doppelt traf. Rapid, das in der Schlussphase alles versuchte, um den Rückstand aufzuholen, musste sich letztlich geschlagen geben. Diese bittere Erfahrung sitzt bei den Rapid-Spielern und Fans noch immer tief, und die aktuelle Begegnung wird eine Chance sein, sich zu rehabilitieren.
Ein Blick in die Zukunft
Die derzeitige Situation für Rapid Wien könnte ernsthafte Konsequenzen haben. Sollte das Team in die Qualifikationsgruppe absteigen, könnte Sportdirektor Markus Katzer gezwungen sein, Maßnahmen zu ergreifen, um die Wende herbeizuführen. Zudem muss Rapid sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass sie seit 17 Auswärtsspielen in Wals-Siezenheim nicht gewinnen konnten – eine Statistik, die die Moral der Mannschaft zusätzlich belastet.
Wie sich die Lage in den kommenden Wochen entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Für weitere Informationen und Statistiken zu Rapid Wien besuchen Sie bitte kicker.at.
Insgesamt steht Rapid Wien vor einer Schicksalswoche. Ein Sieg gegen Salzburg könnte nicht nur die Teilnahme an der Meistergruppe sichern, sondern auch das Selbstvertrauen der Mannschaft stärken. Die Unterstützung der Fans, auch wenn das Spiel vor halbleeren Rängen stattfindet, könnte dabei entscheidend sein.
Für ausführliche Berichterstattung über das bevorstehende Spiel und die aktuelle Bundesliga-Situation empfehlen wir einen Blick auf Die Presse sowie Kicker.