In Penzing wird das Lernen ganz großgeschrieben – und das nicht nur im Klassenzimmer. Hier sammeln die Kinder bei verschiedenen Projekten wertvolle Erfahrungen mit Umweltbewusstsein und kreativem Handwerk. So macht der Schulbesuch gleich doppelt Spaß! Denn draußen in der Natur wird das Lernen zum Abenteuer, wie Mein Bezirk berichtet.

Ein herausragendes Projekt findet auf den Steinhofgründen statt, wo rund 150 Obstbäume, viele von ihnen über 100 Jahre alt, wachsen. Diese altehrwürdigen Bäume sind nicht nur ein erfreulicher Anblick, sondern auch Teil der Initiative Obststadt Wien, die sich um deren Erhalt und Pflege kümmert. Besonders engagiert sind die Schul- und Kindergartenkinder, die hier 2022 neue Bäume pflanzen durften und nun Patenschaften übernehmen, um sich um die Bäume zu kümmern.

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Die Freude am Gärtnern

Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Zennerstraße besuchen regelmäßig ihre drei Zwetschkenbäume und lernen dabei viel über Verantwortung und Natur. Solche Aktivitäten bieten nicht nur einen praktischen Bezug zur Umwelt, sondern fördern auch die Kreativität. Denn wie BZFE hervorhebt, sind Schulgartenprojekte mehr als nur eine Möglichkeit, Gemüse zu ernten. Hier wird das gemeinsame Arbeiten und Umsetzen von Ideen zur spannenden Realität!

Die Volksschule Mondweg springt ebenfalls auf diesen kreativen Zug auf. Hier entstehen unter anderem farbenfrohe Sitzpolster, gehäkelte Taschen und sogar ein wunderschöner Teppich, der aus 100 Metern fingerstrickter Wolle gefertigt wurde. Solche Projekte zeigen, dass Lernen nicht nur Freude bereitet, sondern auch Teamarbeit und Eigeninitiative fördert.

Praktisches Lernen in der Natur

Das Konzept der praktischen Naturvermittlung wird durch den Einsatz von Schulgärten als „grüne Klassenzimmer“ unterstützt, wie auf Green Thumb Path nachzulesen ist. Angebote, wie das Anlegen von Kompost oder das Bauen von Insektenhotels, vermitteln den Kindern nicht nur das Wissen über Kreisläufe und Biodiversität, sondern stärken auch den Gemeinschaftssinn und das Verantwortungsbewusstsein.

Diese Projekte sind nicht nur lokal wichtig; sie wirken auch über die Stadtgrenzen hinaus. Die Ideen sind vielfältig und können leicht an regionale Gegebenheiten angepasst werden. Gerade das stärkt die Verbindung zur eigenen Umgebung und fördert die Artenvielfalt.

Insgesamt zeigt sich, dass in Penzing das Lernen durch die Kombination von Naturerfahrung, Handwerk und Kreativität zu einem ganzheitlichen und bereichernden Erlebnis geworden ist. Das Engagement der Schüler und Lehrkräfte ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man Bildung und Umweltschutz miteinander verknüpfen kann. Hier greift ein Zahnrad ins nächste, und das Lernen nimmt neue, bunte Formen an.