Heute ist der 27.02.2026 und die literarische Szene in Wien und Umgebung wird bald um eine spannende Neuerscheinung reicher: Roman Klementovic, der talentierte Marchfelder Autor und gebürtige Breitenseer, hat erneut einen Nervenkitzel für Krimifans parat. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuesten Werkes, „Splitterschreie“, das am 11. März erscheint, können sich Leser auf vier fesselnde Kurzgeschichten freuen, die mit Hochspannung und tiefen Themen aufwarten. Klementovic, der bekanntlich Bier in Pubs liebt, Punkrock hört und ein großer Fan von SK Rapid ist, bringt auch in diesem Werk seine Vorliebe für spannende Erzählungen zum Ausdruck. Mehr Details über seine Geschichten finden sich in einem Artikel auf MeinBezirk. (Quelle)

Die Themen der vier Kurzgeschichten sind vielfältig und packend: Von einer brutalen Raubserie über einen mysteriösen Cold Case bis hin zu einer tödlichen Falle – Klementovic versteht es, seine Leser in eine Welt voller Spannung und unerwarteter Wendungen zu entführen. Besonders hervorzuheben sind die Geschichten „Versagt”, in der Bezirksinspektor Mück einem Einbrecher auf der Spur ist, und „Wenn die Nacht ertrinkt”, in der Alma Toth versucht, einen Cold Case zu lösen, was schließlich zu einer gefährlichen Falle führt. Zudem wird in „Wenn der Nebel brennt” die 16-jährige Julia von zwei Fremden in ihrem Zimmer überrascht, während „Wenn die Stille schreit” Tim in einem Schneesturm nach seiner Frau Natalie sucht. Für alle, die sich noch nicht genug Nervenkitzel geholt haben, gibt es als Bonus den Kurz-Thriller „Wenn die Stille schreit“, der bereits 2021 erschienen ist.

Lesung und weitere Engagements

Interessierte Leser können Roman Klementovic am 19. März 2026 um 19 Uhr in der Bücherei Leopoldsdorf am Marchfelde erleben, wo er aus „Splitterschreie“ vorlesen wird. Diese Veranstaltung verspricht nicht nur spannende Einblicke in seine neuen Geschichten, sondern auch die Möglichkeit, mit dem Autor ins Gespräch zu kommen.

Die Kombination aus spannenden Erzählungen und einem persönlichen Austausch mit dem Autor könnte für viele Literaturbegeisterte eine willkommene Gelegenheit sein, mehr über die Hintergründe der Geschichten und Klementovics eigene Inspirationsquellen zu erfahren.

Die Faszination für Krimis

Die Faszination für Kriminalliteratur ist kein neues Phänomen. Bereits in der Antike wurden Morde literarisch beschrieben. Der Kriminalroman setzte sich im 19. Jahrhundert mit der Entstehung bürgerlicher Gesellschaften durch, was auch mit der Gründung der ersten ermittelnden Polizei in Frankreich im Jahr 1810 zusammenhängt. In Deutschland gab es vor dem 19. Jahrhundert keinen Polizeiapparat zur Aufklärung von Verbrechen, was die Entstehung von Kriminalromanen begünstigte. Sie spiegeln die Bemühungen wider, Verbrechen aufzuklären und die Gesellschaft zu reflektieren. Der Krimi hat sich seither weiterentwickelt und erfreut sich auch in der Gegenwart großer Beliebtheit. In Deutschland liest jeder zweite Bürger regelmäßig Krimis oder Thriller, was zeigt, wie stark dieses Genre im literarischen Alltag verankert ist. (Quelle)

Roman Klementovic reiht sich mit seinen spannenden Erzählungen in diese Tradition ein und bietet den Lesern sowohl Unterhaltung als auch einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Themen. Die Veröffentlichung von „Splitterschreie“ ist somit nicht nur ein literarisches Ereignis, sondern auch ein weiterer Beweis für die lebendige Krimikultur, die in Österreich und darüber hinaus gedeiht.