Große Bauprojekte in Gmünd: Neues Feuerwehrhaus und Escape Room geplant!

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Breitensee plant 2026 den Bau eines neuen Feuerwehrhauses und investiert in Wohnprojekte und Verkehrssicherheit.

Breitensee plant 2026 den Bau eines neuen Feuerwehrhauses und investiert in Wohnprojekte und Verkehrssicherheit.
Breitensee plant 2026 den Bau eines neuen Feuerwehrhauses und investiert in Wohnprojekte und Verkehrssicherheit.

Große Bauprojekte in Gmünd: Neues Feuerwehrhaus und Escape Room geplant!

Im Jahr 2026 tut sich einiges im Bezirk Gmünd. Die Gemeinden setzen auf mehrere große Bauprojekte, die nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Lebensqualität erhöhen sollen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses in Gmünd-Breitensee. Die Vorfreude ist groß, denn die ersten Gebäudeteile sollen bereits bis Herbst 2026 bezugsfertig sein. Dieser Zeitrahmen wurde durch die Initiativen von Bürgermeisterin Alexandra Weber und ihr Team geschaffen, um die Sicherheit im Ort weiter zu steigern. Außerdem wird in Gmünd der größte Gemeindewohnbau in der Lagerstraße saniert und die Investitionen im Bereich leistbarer Wohnraum belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro, wie meinbezirk.at berichtet.

Ein weiteres Projekt, das in Gmünd auf der Agenda steht, ist die Erweiterung der Siedlung „Weißer Garten“ in Heidenreichstein. Hier sollen neue Bauparzellen erschlossen und an die vorhandene Infrastruktur angeschlossen werden. Auch die Sanierung der Wassertransportleitung in Dietweis ist in vollem Gange, und hier wird die Firma Talkner für rund 1,4 Millionen Euro tätig.

Verkehrssicherheit und Freizeitgestaltung

Die Stadt plant zudem neue Wege für Fußgänger und Radfahrer. Ein neuer Geh- und Radweg in der Anton Ullrich Gasse wird zwischen der Mittelschule und der neu geplanten Siedlung errichtet, was Bürgermeisterin Weber besonders freut. „Die Verkehrssicherheit ist uns ein großes Anliegen“, betont sie und zeigt damit, dass in Gmünd nicht nur an die nächsten Generationen gedacht wird, sondern auch an Freizeitmöglichkeiten für alle Altersgruppen.

Ein spannendes Freizeitprojekt ist der interaktive Escape Room, der im Moor- und Torfmuseum in Klein Pertholz entstehen soll, um sich auf die Landesausstellung 2028 vorzubereiten. Dies wird in enger Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Heidenreichstein und weiteren Partnern realisiert. Damit könnte Klein Pertholz zum attraktiven Ziel für Einheimische und Touristen werden.

Feuerwehrhaus als Herzensangelegenheit

Ein Thema, das in Gmünd ebenfalls an Bedeutung gewinnt, ist die Diskussion um die Zukunft des Feuerwehrhauses. Der Standort für das neue Feuerwehrhaus wurde in der Weißensteiner Straße am Schlittenhügel geplant, doch das Grundstück gehört nicht der Stadt. Oberbürgermeister Richard Arnold bestätigen dies und sind bereits Gespräche mit den Grundstückseigentümern geführt worden. In Schwäbisch Gmünd wird die Feuerwehr hohe Priorität eingeräumt, auch wenn Sparmaßnahmen auf der Tagesordnung stehen, die unter anderem eine Erhöhung der Grundsteuer und Kürzungen bei Sozialleistungen umfassen. Laut gmuender-tagespost.de soll die Entscheidung über die Zukunft der Feuerwehr im Jahr 2026 fallen.

Diese Themen sind nicht nur für die Verantwortlichen der Stadt von Interesse, sondern auch für die Bürger, die ein gutes Händchen haben, sich für ihre Gemeinschaft zu engagieren. Interessants ist, dass die Bereitschaft der Gmünder Bevölkerung, notwendige Reformen zu unterstützen, groß ist, was durch das Verständnis für diese Maßnahmen unterstrichen wird. Richard Arnold, seit 2009 im Amt, wurde 2025 erneut mit einer beeindruckenden Mehrheit von 74,78 % wiedergewählt.

Der Bau eines neuen Feuerwehrhauses in Alkoven zeigt, wie wichtig die Sicherheit der Bürger auch in anderen Gemeinden genommen wird. Dort wurde kürzlich ein Architektenwettbewerb durchgeführt, bei dem das Büro SPS aus Thalgau gewinnt. Dieses innovative Entwurf beinhaltet ein durchfahrtsfreundliches Gebäude, das modernste Standards erfüllen soll, einschließlich einem Bereich für die Jugend und einem Indoor-Katastrophenschutzlager, wie feuerwehr-alkoven.at berichtet. Ein Baustart in Alkoven ist für März 2024 angedacht, was zeigt, dass auch hier ein aktives Engagement für die Sicherheit der Gemeinden vorherrscht.

Die Entwicklungen in Gmünd und Umgebung sind Ausdruck eines lebendigen, fortschrittlichen Ansatzes, um Sicherheitsstandards zu verbessern und attraktive Wohnräume zu schaffen. Die geplanten Projekte könnten schon bald Früchte tragen und das Leben in der Region nachhaltig bereichern.