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Der FC Mauerwerk ist ein traditionsreicher Fußballverein aus Wien, der auf eine lange Geschichte zurückblickt. Gegründet wurde der Verein am 15. Juni 1936 als WAT Ottakring/Breitensee. Seitdem hat sich viel getan, wie zahlreiche Änderungen des Vereinsnamens und verschiedene Fusionen zeigen. Aktuell trägt der Verein die Vereinsfarben rot-blau und wird unter der Leitung von Präsident Mustafa Elnimr geführt. Der Cheftrainer der ersten Mannschaft ist Ilčo Naumoski, der das Team in der Wiener Stadtliga betreut.

Der Weg des FC Mauerwerk ist geprägt von Aufstiegen und Abstiegen, die teils durch Fusionen und Übernahmen bedingt waren. 1982 fusionierte der Verein mit dem ASKÖ-Breitensee-Graphia, und 1993 kam es zur weiteren Fusion mit WAT 16, was den Umzug nach Ottakring zur Folge hatte. Nach einem Aufstieg in die höchste Wiener Spielklasse 1988/89 folgten heftige Jahre mit mehrmaligen Wechseln in den Ligen. So gelang 2014 eine Übernahme durch aserbaidschanische Investoren, die den Traum vom Bundesliga-Aufstieg träumten. In den Jahren darauf folgten wichtige Erfolge: 2016 der Meistertitel in der 2. Landesliga und 2017 dann der Meistertitel in der Wiener Stadtliga, was den Aufstieg in die Regionalliga zur Folge hatte.

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Eine bewegte Geschichte

Der Wechsel des Vereinsnamens von FC Karabakh zu FC Mauerwerk im Jahre 2018 war ein weiterer Wendepunkt in der Vereinsgeschichte. Nach dem verpassten Aufstieg in die 2. Liga und dem Rückzug des Geldgebers Orxan Vəliyev übernahm Mustafa Elnimr das Ruder und leitete die Umbenennung des Klubs ein. Wikipedia berichtet, dass das Team seitdem im Stadion Wienerberg spielt, mit einer Kapazität von 1.000 Plätzen und der Zielsetzung, wieder auf die Erfolgsspur zu kommen.

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Eine Besonderheit des Vereins ist die Ausgliederung der Fußballabteilung in die FC Karabakh Wien GmbH im Jahr 2017. Diese Schritte waren strategisch wichtig, um eine nachhaltige Talentförderung zu gewährleisten. So fungiert der FC Mauerwerk auch als Satellitenklub für junge Talente, die in den nächsten Jahren im österreichischen Fußball Fuß fassen möchten. Ein guter Schnitt und die richtigen Entscheidungen werden hier als Grundstein für die Zukunft gesehen.

Der Ligaalltag

In der vergangenen Saison 2024/25 schloss der FC Mauerwerk auf dem 15. Platz in der Regionalliga Ost ab – ein Resultat, das überprüft werden muss, um in den kommenden Meisterschaften besser abzuschneiden. Der Verein ist fest entschlossen, wieder in die oberen Regionen der Ligen vorzustoßen.

Der gewaltige Zuspruch, den der Verein durch seine treue Fangemeinde erfährt, zeigt, dass in Mauerwerk noch viel «Biss» und Leidenschaft steckt. Die Verbindungen zur historischen Sportgemeinschaft sind tief, und die Vereinsführung hat das Ziel, an diese Tradition anzuknüpfen und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Es bleibt also spannend, wie sich der FC Mauerwerk weiterentwickeln wird.

Den vollständigen Überblick über die Vergangenheit und Gegenwart des FC Mauerwerk bietet auch das Austria-Forum, das die wichtigsten Stationen des Vereins beleuchtet und Einblicke in die aufregende Geschichte gewährt.