Achtung, Blitzer-Alarm! Heute in Wien: Alles über die Tempokontrollen!

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Mobile Radarkontrollen in Altmannsdorf: Aktuelle Blitzstandorte und Verkehrssicherheit in Wien am 3. Januar 2026.

Mobile Radarkontrollen in Altmannsdorf: Aktuelle Blitzstandorte und Verkehrssicherheit in Wien am 3. Januar 2026.
Mobile Radarkontrollen in Altmannsdorf: Aktuelle Blitzstandorte und Verkehrssicherheit in Wien am 3. Januar 2026.

Achtung, Blitzer-Alarm! Heute in Wien: Alles über die Tempokontrollen!

Heute, am 3. Januar 2026, ist es in Wien an der Mühlwasserstraße in der Donaustadt Zeit für Geschwindigkeitstests. Seit 11:54 Uhr sind dort mobile Radarkontrollen aktiv, die für die Verkehrssicherheit sorgen sollen. Der Blitzer befindet sich auf Höhe des Mistplatzes Stadlau und hat ein Tempolimit von 60 km/h festgelegt, das alle Verkehrsteilnehmer ernst nehmen sollten. Die letzte Aktualisierung der Informationen erfolgte um 13:22 Uhr, und die Stadt Wien möchte damit sicherstellen, dass alle Autofahrer langsam und vorsichtig unterwegs sind.

Was sind die Ziele dieser Kontrollen? Blitzer, ob mobil oder stationär, dienen in erster Linie dazu, Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO) zu erfassen und die Unfallzahlen zu senken. In Wien sind mobile Kontrollen besonders beliebt, da deren flexible Platzierung ortskundige Fahrer dazu anregen soll, sich an die Geschwindigkeitslimits zu halten.

Die Rolle der Blitzkontrollen in der Verkehrssicherheit

Die Überwachung des Verkehrs erfolgt nicht nur durch mobile Blitzsysteme. Es gibt auch zahlreiche stationäre Blitzer an Gefahrenstellen und Unfallschwerpunkten, die permanent installiert sind. Diese festen Radarfallen leisten einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Im Vergleich zu mobilen Blitzern nehmen viele Fahrer an, dass sie nach einem stationären Blitzer schneller fahren können, was bei mobilen Kontrollen weniger der Fall ist.

Laut der Plattform Bussgeldkatalog.org gibt es eine Vielzahl an Blitzerarten: stationäre Blitzgeräte, mobile Blitzer, private Blitzanlagen und sogar versteckte Blitzgeräte. Diese Technologien decken Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Rotlicht- und Abstandsunterschreitungen auf. Auch die Polizei hat ein großes Interesse daran, Blitzer an Unfallschwerpunkten einzusetzen, um die Sicherheit auf den Straßen zu verbessern.

Der technische Hintergrund und die Kosten von Blitzern

Die Kosten für die Errichtung eines Blitzers schwanken erheblich und können zwischen 20.000 und 250.000 Euro liegen. Je nach Art des Blitzers werden unterschiedliche Messtechniken eingesetzt, die ein breites Spektrum an Verkehrsverstößen erfassen können. Von Lasergeschwindigkeitsmessgeräten bis hin zu Induktionsmessungen—die Technologien sind vielfältig und effizient.

In der heutigen Zeit sind auch Blitzer-Apps ein Thema. Zwar ist der Besitz dieser Apps nicht illegal, doch ihre Nutzung kann zu Bußgeldern führen. Es ist also besser, sich an die Verkehrsregeln zu halten, um eine unliebsame Überraschung zu vermeiden.

Zusammenfassend zeigt die heutige mobile Radarkontrolle an der Mühlwasserstraße, wie wichtig es ist, die Verkehrsregeln ernst zu nehmen. Gerade in einer Stadt wie Wien ist es von großer Bedeutung, dass alle Verkehrsteilnehmer Verantwortung übernehmen und ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Nur so kann die Sicherheit für alle gewährleistet werden.

Weitere Informationen zum Thema Blitzer finden Sie auf Bussgeldkatalog und für die Standortkarte auf Bussgeldkatalog.org.