Silvester 2025: 389 Einsätze für die Feuerwehr - Ein Verletzter durch Feuerwerk!

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Die Berufsfeuerwehr Wien bewältigte am Silvesterabend 2025/26 in Leopoldstadt 389 Einsätze, darunter mehrere Balkonbrände.

Die Berufsfeuerwehr Wien bewältigte am Silvesterabend 2025/26 in Leopoldstadt 389 Einsätze, darunter mehrere Balkonbrände.
Die Berufsfeuerwehr Wien bewältigte am Silvesterabend 2025/26 in Leopoldstadt 389 Einsätze, darunter mehrere Balkonbrände.

Silvester 2025: 389 Einsätze für die Feuerwehr - Ein Verletzter durch Feuerwerk!

Die Silvesternacht in Wien war, wie so oft, ein echter Marathon für die Berufsfeuerwehr. Am 1. Januar 2026 um 13:15 Uhr entbrannte ein Feuer in einer Fischertaubelhütte an der Donauinsel, das die Einsatzkräfte in Anspruch nahm. In der Nacht auf Neujahr hatte die Feuerwehr Wien insgesamt 389 Einsätze zu bewältigen. Ein hoher Einsatzaufwand, der vor allem zwischen 22:00 und 2:00 Uhr eine spürbare Spitze erreichte, wie vienna.at berichtet.

Klein- und Flurbrände, Balkon- und Zimmerbrände sowie brennende Müllcontainer hielten die Feuerwehr auf Trab. Starke Winde führten zudem zu vermehrten Sturmschäden. Trotz der Herausforderungen arbeiteten die Einsatzkräfte eng und effizient mit der Polizei und anderen Organisationen zusammen, um alle Einsätze schnell und zügig abwickeln zu können. Ein Feuerwehrmann wurde in Wien-Simmering leicht verletzt, als ihn eine Feuerwerksrakete traf; eine Situation, die leider nicht selten ist, wie die vergangenen Silvesternächte gezeigt haben.

Einsätze im Detail

Besonders brenzlig wurde es in der Schweglergasse in Wien-Rudolfsheim, wo ein Brand in einer Abluftleitung eines Lokals mit Holzkohlegrill ausbrach. Glücklicherweise gab es hier keine Verletzten. Auch drei Balkonbrände in der Engerthstraße (Brigittenau), am Handelskai (Leopoldstadt) und in der Laimäckergasse (Favoriten) wurden frühzeitig von aufmerksamen Passanten bemerkt und konnten von der Feuerwehr schnell gelöscht werden.

Gilb und Unordnung waren am Silvesterabend in vielen Hinterhöfen und Müllräumen nicht zu übersehen. Brennende Müllcontainer präsentierten sich als echte Nervenprobe für die Einsatzkräfte, die hier sofort eingreifen mussten. Zusätzlich gab es in mehreren Kellerbereichen zwei Entstehungsbrände, die rasch unter Kontrolle gebracht werden konnten – eine effektive Vorschau auf das, was hätte sein können.

Ein neuer Jahrgang mit Feuer

Besonders die Löscharbeiten auf der Donauinsel waren eine Herausforderung. Die Feuerwehr kämpfte mit Atemschutz und einem Wasserwerfer von einem Feuerwehrboot gegen die Flammen der Fischertaubelhütte. Das Feuer, das auf die umliegenden Flächen übergreifen drohte, konnte dank der schnellen Reaktion der Feuerwehr glücklicherweise eingedämmt werden, wie in einem Bericht von meinbezirk.at zu lesen ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Silvesternacht 2025/26 die Wiener Feuerwehr vor große Herausforderungen stellte, die sie aber mit Bravour meisterte. Zudem zeigen die Geschehnisse, wie wichtig der Zusammenschluss von Polizei und Brandschutzorganisationen in solch kritischen Momenten ist. Auch wenn die Anzahl der Einsätze hoch war, konnten durch die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte größere Schäden und Verletzungen verhindert werden. Ein positiver Aspekt in Zeiten, in denen viele Städte mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind, wie in feuerwehr-ub.de erwähnt.

Ein Hoch auf die wachsame Feuerwehr, deren Einsatz auch in Zukunft unentbehrlich sein wird!