In einer Zeit, in der Zusammenarbeit und gemeinschaftlicher Fortschritt hoch im Kurs stehen, feiert das Wirtschaftsband A9 Fränkische Schweiz ein bemerkenswertes Jubiläum: 20 Jahre erfolgreicher Kooperation zwischen 18 Kommunen. Geschäftsführer Michael Breitenfelder hebt die Bedeutung dieser Gemeinschaft hervor. Er freut sich besonders über die Wiederwahl von Wolfgang Nierhoff, dem Vorsitzenden und Bürgermeister von Pegnitz, die er als wichtige Stütze für die zukünftige Entwicklung des Wirtschaftsbandes ansieht.
Nicht nur die Kontinuität an der Spitze ist wichtig, auch die Art und Weise, wie die einzelnen Gemeinden zusammenarbeiten, ist entscheidend für das Gelingen ihrer Projekte. Breitenfelder betont, dass eine Zäsur vermieden werden sollte, um die positive Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte fortzuführen. Die Struktur des Wirtschaftsbandes basiert auf einem Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK), das eine effektive Kooperation der Gemeinden sicherstellt und auf die Bedürfnisse des ländlichen Raums zugeschnitten ist. Kurier berichtet von diesen Anstrengungen.
Gemeinsam stark
Das Motto „Gemeinsam sind wir stärker!“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Aktivitäten des Wirtschaftsbandes. Immer mehr Gemeinden erkennen, dass sie ihre Herausforderungen besser bewältigen können, wenn sie gemeinsam anpacken. In diesem Zusammenhang wird das ILEK von den Ämtern für Ländliche Entwicklung zur Planung und Durchführung von Projekten unterstützt. Dies ermöglicht eine effiziente Koordination und hilft, ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltige Vorhaben auf den Weg zu bringen. Wirtschaftsband A9 hebt hervor, dass durch diese Zusammenarbeit Einsparmöglichkeiten erschlossen werden sollen.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Dorferneuerung und der Flurneuordnung. Durch ein ILE-Umsetzungsmanagement wird den Gemeinden Unterstützung zuteil, um ihre Projekte effizient ans Ziel zu bringen. Dies beinhaltet auch die Einbeziehung von Programmen und Instrumenten anderer Ressorts, um die Entwicklung umfassend zu gestalten.
Ein Blick in die Zukunft
Für die kommenden Jahre hat sich das Wirtschaftsband A9 hohe Ziele gesetzt. Die positive Bilanz der letzten zwei Jahrzehnte soll weiterhin Ansporn und Motivation sein, neue Projekte in Angriff zu nehmen und bestehende erfolgreich abzuschließen. Breitenfelder und Nierhoff sehen die Zukunft optimistisch und sind überzeugt, dass die Gemeinden dank ihrer Zusammenarbeit auch in Zukunft ein gutes Händchen haben werden, um Herausforderungen zu meistern und Chancen zu nutzen.
Mit einem klaren Fokus auf Gemeinschaft und Nachhaltigkeit ist das Wirtschaftsband A9 auf dem besten Weg, auch die nächsten 20 Jahre erfolgreich zu gestalten. An diesem Erfolg können alle beteiligten Gemeinden Anteil haben – gemeinsam schaffen sie Großes.