Ein zauberhafter Abend im Zeichen von Musik und Gesang fand am 14. Februar 2026 im Bezirksmuseum Hietzing statt. Die Harmonia Classica präsentierte ihr farbenfrohes Faschingskonzert, das sowohl Liebhaber klassischer Melodien als auch Freunde exotischer Klänge in seinen Bann zog. MeinBezirk berichtet, dass das Programm eine breite Palette bekannter Werke umfasste. Von Robert Stolz über Gustav Pick bis hin zu zeitgenössischen Komponisten war für jeden etwas dabei.

Das Publikum wurde mit bekannten Stücken verwöhnt, darunter Stolz’ „Mein Liebeslied muß ein Walzer sein“ und Johann Strauss’ beliebte Melodien aus „Die Fledermaus“. Emmerich Kalman war ebenfalls stark vertreten, mit Highlights aus „Gräfin Mariza“ und „Die Csardasfürstin“. Spätestens beim Katzenduett von Rossini fiel das Publikum in schallendes Gelächter.

Nachwuchstalente und schwergewichtige Klassiker

Im Herzen des Abends stachen die Solisten hervor. Barbara Payha lieferte eine beeindruckende Darbietung des „Schwipslieds“ von Johann Strauss, während Alexander Blechinger im selben Atemzug mit dem „Wiener Fiakerlied“ glänzte. Das Konzert begann mit seinem fröhlichen Hit „Am Montag fängt die Woche an“, das sofort für gute Laune sorgte.

Die Bühne wurde auch von der zeitgenössischen Komponistin Paola Ariano betreten, die mit „Fantasia onirica“ und „La luce triste del tramonto“ neue Akzente setzte. Begleitet von der talentierten Violinistin Yuliya Lebedenko, bot sie dem Publikum ein einmaliges Hörerlebnis. Werke von Alexander Blechinger durften nicht fehlen: Seine Kompositionen wie „Afoch glicklich“ und „So a Schwipsal“ wurden begeistert aufgenommen.

Faschingskonzerte voller Freude und Applaus

Das Bunte Faschingskonzert war nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch eine Feier des Lebens mit guter Stimmung und ausgelassener Atmosphäre. Die Harmonia Classica Solistenchor, unterstützt von Eva-Maria Blechinger und Thomas Girzick, trugen zur gelungenen Stimmung bei. Das Konzert endete mit einer ergreifenden Zugabe von „Wien, Wien, der du allein“, und der tosend Applaus ließ erahnen, dass die Besucher glücklich nach Hause gingen.

Solche Konzerte sind nicht nur Teil der Wiener Kultur, sie sind ein Zeichen dafür, dass die Stadt, bekannt für ihre klassische Musik, auch in der Gegenwart lebhaft und voller Kreativität ist. Wien bietet mit seinen zahlreichen Veranstaltungsorten wie der Wiener Staatsoper und dem Wiener Konzerthaus eine Plattform für Künstler aller Couleur und bietet das perfekte Ambiente, um Klassiker und Neues miteinander zu verbinden.

So drängt sich die Frage auf: Wo wird das nächste große Musikereignis in der Stadt stattfinden? Allen Musikliebhabern sei angeraten, die Augen offen zu halten. Wien ist und bleibt ein Schmelztiegel kreativer Energie und unverwechselbarer Melodien. OnlineMerker zeigt, dass es auch in der Zukunft viele Gelegenheiten geben wird, die Magie der Musik zu erleben.

Für den Ticketkauf für nächste Veranstaltungen stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung: Ob über Oeticket, Wien Ticket oder andere Plattformen, die Auswahl ist groß. Alles, was man braucht, ist die Vorfreude auf die nächsten Klangerlebnisse in dieser einzigartigen Stadt!