Heute, am 7. September 2025, hat die Filmwelt ein spannendes neues Projekt zu bieten: Mike Flanagan bringt eine weitere Geschichte von Stephen King auf die große Leinwand. Der Film mit dem Titel „The Life of Chuck“ verspricht, weniger auf die üblichen Horror-Elemente fokussiert zu sein und gehört stattdessen zu einem besonderen Genre. In einer künstlerischen Herangehensweise erzählt die Geschichte nicht-linear das Leben des Buchhalters Chuck Krantz, gespielt von Tom Hiddleston, und wirft einen Blick auf seine Geschichte, die sich in einer dystopischen Zukunft abspielt, in der die Zivilisation dem Ende zugeht. TV Media berichtet, dass der Film mehrere spannende Handlungsstränge vereint, unter anderem die Rückkehr zweier Lehrer, gespielt von Chiwetel Ejiofor und Karen Gillan.

Was macht den Einstieg so interessant? Die Verbindung zu Chuck wird durch einen alten Bestatter, gespielt von Clarence Lumbly, geschaffen, der wichtige Menschen aus Chucks Leben beerdigt hat. Im mittleren Teil des Films taucht der erwachsene Chuck auf und überrascht mit einer improvisierten Tanznummer, was die Tiefgründigkeit seiner Charakterentwicklung verdeutlicht. Zudem wird die jüngere Liebe von Chuck zur kürzlich sitzengelassenen Janice, dargestellt von Mckenna Grace, thematisiert. Auch seine Großeltern, verkörpert von Mark Hamill und einer noch nicht bestätigten Darstellerin, werden in der Erzählung vorgestellt.

Flanagans Erfolgsrezept

Mike Flanagan ist nicht unbekannt in der Filmbranche und hat sich mit beliebten Horrorfilmen wie „Oculus“ und „The Haunting of Hill House“ einen Namen gemacht. Seine Zusammenarbeit mit Stephen King begann mit dem hochgelobten „Gerald’s Game“, das von der Fangemeinde sowie von King selbst positiv aufgenommen wurde. Flanagan hat sich bewährt in der Adaption von Kings werke, was den Erwartungen an „The Life of Chuck“ noch mehr Gewicht verleiht, wie Screenrant beschreibt. Er plant, künftig auch Kings Roman „Revival“ zu verfilmen, der sich mit Themen wie Glaube und dem Jenseits auseinandersetzt.

Das Erbe von Stephen King

Stephen Kings Geschichten wurden seit den 1970er Jahren nahezu alle verfilmt, viele davon erfreuen sich großer Beliebtheit und können auf klarer Erfolge verweisen. Die Liste an Verfilmungen ist lang und reicht von Kinohits bis zu Serien. Beispielsweise wurde „Carrie“ 1976 von Brian De Palma verfilmt, während „Misery“ mit Kathy Bates in der Hauptrolle 1990 gleich mehrere Auszeichnungen erhielt. Der Beitrag von Kingwiki zeigt die beeindruckende Bandbreite, die Kings Werk über die Jahre abgedeckt hat.

Mit „The Life of Chuck“ bringt Flanagan also nicht nur eine neue Facette in die King-Verfilmungen, sondern bestätigt auch seine Position als Meister der Adaption. Ob der Film den Erwartungen gerecht wird, bleibt abzuwarten. Doch Fans von Flanagan und King können sich auf ein weiteres einzigartiges Erlebnis freuen, das eine tiefgründige Geschichte verspricht, die humorvolle und emotionale Elemente vereint.