Die niederösterreichische Landesregierung hat Großes vor, um den Regionalbusverkehr im Land zu optimieren. Ab dem 7. April 2026 werden zahlreiche Fahrplananpassungen durch die NÖVOG in Kraft treten. Diese Neuerungen basieren auf den wertvollen Rückmeldungen der Fahrgäste und der Zusammenarbeit mit Gemeinden, Schulen und Mobilitätspartnern. Die Änderungen versprechen nicht nur mehr Verlässlichkeit und Sicherheit für die Passagiere, sondern auch verbesserte Umstiege zwischen Bus und Bahn, die vor allem den Schülerverkehr betreffen. Aktuell sind alle Verbindungen über den niederösterreichischen Routenplaner und die Leopoldi App einsehbar, was eine schnelle Informationsbeschaffung für die Fahrgäste ermöglicht, wie oe24 berichtet.
Eine bemerkenswerte Veränderung finden Fahrgäste im Weinviertel: Die Linie 524, die von Gänserndorf über Gänserndorf Süd nach Strasshof führt, wird künftig um 7:20 Uhr ab Strasshof Kleistgasse starten, um eine pünktliche Ankunft in Gänserndorf sicherzustellen. Dies ist nur eine von vielen Anpassungen, die das Busnetz in der Region effektiver gestalten sollen.
Weitere Änderungen im Regionalbusverkehr
Im Waldviertel erhalten die Fahrgäste ebenfalls neue Optionen. Der Kurs 101 der Linie 102 wird um 6 Minuten auf 4:58 Uhr ab Waidhofen/Thaya verschoben. Dies bringt vor allem für Frühaufsteher eine willkommene Erleichterung.
Der Zentralraum wird mit der Aufnahme der Haltestelle Spratzern B20/Ober-Grafendorfer Str. in den Fahrplan der Linie 679 ebenfalls aufgewertet. Letzteres wird dazu dienen, die Anbindung zur Landeshauptstadt St. Pölten weiter zu verbessern. Bereits im Vorfeld gab es am 10. Februar 2023 insgesamt 33 weitere Fahrplananpassungen, um die Beziehungen zwischen Bus und Bahn zu stärken und Wartezeiten für Schüler zu optimieren, wie noen festhält.
- Mostviertel: Die Linie 720 wird ab dem 3. April 2026 wieder durchgehend auf der B33 bedient.
- Industrieviertel: Hier gibt es keine wesentlichen Änderungen, das Angebot wird jedoch weiterhin beobachtet und gegebenenfalls angepasst.
Die NÖVOG hat seit dem 2. September 2022 die Verantwortung für den öffentlichen Regionalverkehr in Niederösterreich übernommen, und die vielen Anpassungen zeigen, dass die Verkehrsbetriebe stets hinter ihren Fahrgästen stehen. Der Verkehrslandesrat Udo Landbauer hebt die Wichtigkeit von pünktlichen und verlässlichen Verbindungen hervor, was durch die kontinuierliche Beobachtung des Verkehrsgeschehens unterstrichen wird.
Mit vielen Neuerungen, die sowohl den Schülerverkehr als auch die allgemeine Erreichbarkeit stärken, wird der Regionalbusverkehr in Niederösterreich auf ein neues Level gehoben. Die kommenden Änderungen versprechen eine spürbare Verbesserung für alle Fahrgäste—da liegt also etwas Gutes in der Luft!





