Floridsdorf: Gute Nachrichten für Wohnraum mit neuen Mega-Projekten!

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Der Wiener Bezirk Floridsdorf startet 2026 mit innovativen Bauprojekten im Donaufeld, darunter 6.000 neue Wohnungen und ökologische Konzepte.

Der Wiener Bezirk Floridsdorf startet 2026 mit innovativen Bauprojekten im Donaufeld, darunter 6.000 neue Wohnungen und ökologische Konzepte.
Der Wiener Bezirk Floridsdorf startet 2026 mit innovativen Bauprojekten im Donaufeld, darunter 6.000 neue Wohnungen und ökologische Konzepte.

Floridsdorf: Gute Nachrichten für Wohnraum mit neuen Mega-Projekten!

Floridsdorf, der pulsierende Stadtteil im Norden Wiens, geht stark ins Jahr 2026. Mit mehreren Großprojekten, die in den Startlöchern stehen, bleibt der Bezirk ein zentraler Motor des Wiener Wohnbaus. Neben der Umsetzung von gefördertem und freifinanziertem Wohnbau wird hier vor allem die Entwicklung des Donaufelds für Furore sorgen. Hier entstehen nach der Fertigstellung des Projekts „An der Schanze“ mit 1.400 Wohnungen neue Bebauungspläne für das „Quartier Donaufeld Ost“, das auch Schulen und soziale Infrastruktur beinhalten wird. So wird die Gesamtfläche dieses Stadtentwicklungsgebiets beachtliche 6.000 Wohneinheiten umfassen, was Floridsdorf zu einem echten „Labor für den Wiener Wohnbau der Zukunft“ erhebt, wie ad-hoc-news.de berichtet.

Doch das ist noch lange nicht alles: Das Projekt „Baumstadt Floridsdorf“ in der Werndlgasse steuert dem Ganzen eine besondere Note bei. Hier wird eine 150 Jahre alte Siedlung in ein „ökologisches Dorf in der Stadt“ umgewandelt, das rund 300 Wohnungen nach dem Prinzip der Nachverdichtung und Holzbauweise realisiert. Interessierte können sich im Rahmen eines Steueroptimierten IFA-Bauherrenmodells an diesem Projekt beteiligen. Die IFA hat bereits an die 49 Millionen Euro platziert und startet nun das vierte Investment „Baumstadt 4“. Hierbei wird ein Anteil ab 15.480 Euro jährlich freigegeben. Das Projekt verspricht interessante Renditen von etwa 5,6% p.a. nach der Förderphase, während die Bauarbeiten im Winter 2026 beginnen sollen, wie auf dfz21.at zu erfahren ist.

Nachhaltigkeit im Fokus

Ein wichtiger Aspekt der „Baumstadt“ ist die Umweltfreundlichkeit. Geplant sind Dachgärten, Gemeinschaftsräume sowie die Verwendung von Wärmepumpen und Photovoltaik, was dem Projekt eine hohe Energieautarkie ermöglichen soll. Auch die Neupflanzung von Bäumen wird bedacht, um den natürlichen Charme des Gebiets zu erhalten. Die gesamte Realisierung folgt den strengen Richtlinien der Klimaaktiv-Zertifizierung, womit Floridsdorf auch als Vorreiter in Sachen nachhaltiges Bauen gilt.

Zur gleichen Zeit wird in Floridsdorf auch die Infrastruktur der ÖBB modernisiert. Eine neue Wartungshalle und Abstellanlage sind für Frühjahr 2026 geplant. Dies ist ein Teil der umfassenden Sanierungsarbeiten, die in der S-Bahn-Stammstrecke zwischen Praterstern und Floridsdorf anstehen. Diese werden im Sommer 2026 beginnen und erfordern zahlreiche Ersatzmaßnahmen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Bautätigkeit in Floridsdorf zeigt einen klaren Trend zur Nachnutzung von Industriebrachen und zu höheren Anforderungen an technische Gebäudeausrüstung sowie energetische Sanierung. Diese Aspekte werden in den kommenden Ausschreibungen zunehmend an Bedeutung gewinnen, was auch von der Bauwirtschaft erwartet wird. Die Trennung zwischen gefördertem und freifinanziertem Wohnbau lässt eine diversifizierte Ausschreibungslandschaft erwarten, die wiederum auch kleinere Bauträger anlockt.

Die Dynamik, die Floridsdorf in diese Projekte investiert, wird den Bezirk nicht nur als Wohnraum aufwerten, sondern auch die Lebensqualität seiner Bewohner steigern und einen breiten Teilnehmerkreis von Investoren und Interessierten anziehen. Die Weichen sind gestellt: Floridsdorf ist und bleibt ein Hotspot des Wiener Wohnbaus.