Letzte Chance: Wien-Favoriten bietet moderne Wohnungen vor Mietrechtsreform!

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Neubauwohnungen in Wien-Favoriten im Angebot: Mieter sollten bis zur Mietrechtsreform am 1. Januar 2026 schnell handeln.

Neubauwohnungen in Wien-Favoriten im Angebot: Mieter sollten bis zur Mietrechtsreform am 1. Januar 2026 schnell handeln.
Neubauwohnungen in Wien-Favoriten im Angebot: Mieter sollten bis zur Mietrechtsreform am 1. Januar 2026 schnell handeln.

Letzte Chance: Wien-Favoriten bietet moderne Wohnungen vor Mietrechtsreform!

Zum Jahreswechsel 2025 stehen die Wiener Wohnungssuchenden vor einer entscheidenden Phase auf dem Immobilienmarkt. Ab dem 1. Januar 2026 treten neue Mietrechtsbestimmungen in Kraft, die die Mindestbefristungsdauer für Mietverträge von drei auf fünf Jahre erhöhen. Das bedeutet, dass Vermieter künftig länger an ihre Mieter gebunden sein werden, was auch die Strategien im Mietmarkt verändern könnte. Heute haben Mieter noch ein kurzes Zeitfenster, um von einer Vielzahl neuer, moderner Wohnungen zu profitieren. Einige Neubauprojekte in Favoriten, besonders im Sonnwendviertel und entlang der Triester Straße, finden gerade ihren Abschluss. Nutznießer dieser Entwicklung könnten diejenigen sein, die heute handeln und die letzten Gelegenheiten nutzen, bevor sich die Regelungen ändern, wie Ad-hoc-News berichtet.

In Favoriten sind die Neuvermietungen zurzeit besonders angesagt. Hier können Mieten von 14 bis 16 Euro netto pro Quadratmeter erwartet werden, während in innerstädtischen Lagen die Preise sogar über 25 Euro pro Quadratmeter liegen. Trotz der Neubauwelle steigen die Mieten jedoch kontinuierlich. Ein Blick auf die Mietsituation in Wien zeigt, dass die Preise in den letzten zwei Jahren um etwa 25 Prozent gestiegen sind, und für das Jahr 2025 rechnet man mit einem weiteren Anstieg von etwa 10 Prozent, wie auch BMWKMS betont.

Neue Herausforderungen für Vermieter und Mieter

Mit der kommenden Mietrechtsreform wird nicht nur die Dauer der Mietverträge verlängert, sondern auch die Regelungen zur Kappungsgrenze für Mieterhöhungen verschärft. Ab 2026 wird eine Erhöhung innerhalb von drei Jahren nur noch bis zu 20 Prozent erlaubt sein und in Regionen mit angespannten Wohnverhältnissen kann diese Grenze auf 15 Prozent abgesenkt werden, wie MIV berichtet. Dies bringt sowohl für Mieter als auch für Vermieter neue Herausforderungen und Verantwortlichkeiten mit sich.

Ein wichtiges Thema wird auch die Mietpreisbremse sein, die bis Ende 2029 verlängert wurde. In eng besiedelten Gebieten dürfen Vermieter bei Neuvermietungen nur maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen. Dies schließt auch möblierte Mietobjekte ein, wobei ein Zuschlag von 10 bis 30 Prozent erlaubt ist. Auf diese Weise sollen Mieter besser geschützt werden und gleichzeitig soll verhindert werden, dass die Mietpreise weiter unkontrolliert steigen.

Die Zukunft des Wohnens in Wien

Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die Marktbedingungen in den nächsten Jahren entwickeln werden. Kritiker der Reform befürchten, dass die neue Regelung zu einer Verknappung des Wohnungsangebots führen könnte, insbesondere bei kleinen Mietwohnungen. Während die Politik mehr Sicherheit für Mieter verspricht, müssen sich Vermieter darauf einstellen, zukünftige Mieter genauer zu prüfen, da die Bindung an Mietverträge nun länger ist. Dies könnte auch Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Wohnungen haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass heute eine wichtige Zeit für Mietinteressierte in Wien ist. Das Angebot an Neubauwohnungen ist umfangreich, doch mit dem Inkrafttreten der neuen Gesetzgebung könnte sich die Situation rasch ändern. Wer sich jetzt entscheidet, könnte mit etwas Glück ein gutes Geschäft machen und gleichzeitig von den letzten Altverträgen profitieren, bevor das neue Mietrecht vollständig greift.