Achtung Blitzer! Heute Tempo-Kontrollen in Groß Offenseth-Aspern
Mobile Radarkontrollen am 20.01.2026 in Groß Offenseth-Aspern: Tempoüberschreitungen drohen Bußgelder. Informieren Sie sich!

Achtung Blitzer! Heute Tempo-Kontrollen in Groß Offenseth-Aspern
Heute, am 20. Januar 2026, stehen in Groß Offenseth-Aspern wichtige mobile Radarkontrollen auf der Tagesordnung. Die Verkehrsüberwachung wurde an der Dorfstraße (PLZ 25355) eingerichtet, wo die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 50 km/h beträgt. Laut aktuellen Informationen von news.de ist der Blitzer seit 14:13 Uhr in Betrieb und scheint zum Zeitpunkt der Meldung, 15:17 Uhr, noch nicht offiziell bestätigt zu sein.
Warum ist der Blitzer gerade hier ausgestellt? Tempoüberschreitungen sind nicht nur der häufigste Verkehrsverstoß, sondern auch eine der Hauptursachen für Unfälle. Daher wird die Einhaltung der Geschwindigkeitslimits strikt überwacht. Wer sich nicht daran hält, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Bei Geschwindigkeitsübertretungen gibt es einen bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog, der je nach Höhe des Verstoßes unterschiedliche Strafen vorsieht.
Bußgelder und Punkteregeln
Wie hoch sind die Strafen eigentlich? Laut den Angaben von ADAC müssen Verkehrsteilnehmer mit folgenden Bußgeldern rechnen, wenn sie innerorts zu schnell fahren:
- Bis 10 km/h zu schnell: 30 €
- 11 – 15 km/h zu schnell: 50 €
- 16 – 20 km/h zu schnell: 70 €
- 21 – 25 km/h zu schnell: 115 € (1 Punkt)
- 26 – 30 km/h zu schnell: 180 € (1 Monat Fahrverbot)
- 31 – 40 km/h zu schnell: 260 € (2 Monate Fahrverbot)
- 41 – 50 km/h zu schnell: 400 € (2 Monate Fahrverbot)
- 51 – 60 km/h zu schnell: 560 € (2 Monate Fahrverbot)
- 61 – 70 km/h zu schnell: 700 € (3 Monate Fahrverbot)
- Über 70 km/h zu schnell: 800 € (3 Monate Fahrverbot)
Die Strafen können weitreichende Konsequenzen haben, da bei Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur Bußgelder, sondern auch Punkte in Flensburg und möglicherweise Fahrverbote verhängt werden können. Besonders Insassen der Fahrzeuge sollten sich darüber im Klaren sein, dass auch bei Unfällen die Beweislast bei ihnen liegt und erhöhte Geschwindigkeiten dazu führen können, dass bei einem Unfall eine Mitschuld gegeben ist.
Verkehrssicherheit im Fokus
Es liegt auf der Hand, dass solche Kontrollen nicht nur ein Fangnetz für Temporebellen sind, sondern auch einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Besonders in Zeiten von schlechten Witterungsbedingungen und Baustellen, die häufig Hindernisse und Rutschgefahr mit sich bringen, ist es umso wichtiger, verantwortungsvoll zu fahren. Ein Blick auf die Verkehrslage zeigt, dass aktuell keine weiteren Gefahrenquellen gemeldet wurden, was den Autofahrern etwas Luft zum Atmen lassen dürfte. Dennoch sollte man sich stets der potenziellen Risiken bewusst sein und entsprechend auf die eigene Geschwindigkeit achten.
Letztendlich ist es die eigene Verantwortung, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Ein entschleunigter Fahrstil trägt nicht nur zur eigenen Sicherheit bei, sondern auch zur Sicherheit anderer. Wer aufmerksam bleibt, kann nicht nur Bußgelder, sondern vor allem Unfälle vermeiden.