Julia Kaplan: St. Veits erste Piercerin bringt Glanz und Sicherheit!
Julia Kaplan, die erste Piercerin in St. Veit, bietet sichere Piercing-Dienstleistungen mit höchsten Hygienestandards an.

Julia Kaplan: St. Veits erste Piercerin bringt Glanz und Sicherheit!
In St. Veit sorgt ein frischer Wind in der Welt der Körperkunst: Julia Kaplan, die einzige Piercerin der Stadt, hat sich einen Namen gemacht. Mit ihrer einjährigen Ausbildung, die sie mit Bravour abgeschlossen hat, bringt sie nicht nur Expertise, sondern auch Leidenschaft in ihr neues Geschäft. Unter der Anleitung von Ärzten und Pflegern erlernte sie alles Wissenswerte rund um Anatomie, Dermatologie und Hygiene – essentielle Kenntnisse, um in der Branche bestehen zu können. Kaplan investierte zwischen 5000 und 6000 Euro in ihre Ausbildung und die nötige Ausrüstung, um ihren Kunden die bestmögliche Erfahrung zu bieten.
Der Weg zur Profession war keineswegs leicht: Kaplan führte praktische Übungen an Modellen durch und bestand schließlich die Prüfungen an einem staatlichen Institut. Seit dem 1. Juli trägt sie stolz das Diplom als Piercerin und hat sich damit in St. Veit als Expertin etabliert. Um Termine zu vereinbaren, kooperiert sie mit JJ-Sisters und informiert Interessierte über ihre Instagram-Seite über bevorstehende Piercing-Termine. Zudem bietet sie spezielle „Walk-In Days“ an, die den Zugang zu den Dienstleistungen erleichtern.
Ein Fokus auf Hygiene
Die Sicherheit und Gesundheit der Kunden liegen Kaplan besonders am Herzen. So hält sie sich streng an die neuesten Hygienestandards, die für die Branche entscheidend sind. Dazu gehört die Verwendung von sterilen Instrumenten und antiseptischen Lösungen, um Infektionsrisiken zu minimieren. Bei jedem Piercing erhält der Kunde ein Set von sterilisierten Werkzeugen, das vor seinen Augen geöffnet wird. Auch der Arbeitsplatz wird vor jedem Eingriff gründlich desinfiziert.
Nach dem Piercing gibt Kaplan wertvolle Nachsorgeanweisungen. Neben der wiederholten Reinigung mit einer milden Salzwasserlösung empfiehlt sie, den Kontakt zu schmutzigen Händen und Gegenständen zu vermeiden. Sie rät außerdem, auf das Tragen von enger Kleidung zu verzichten und während der Heilungsphase Schwimmbäder oder Saunen zu meiden. Ihrer Meinung nach führt die Einhaltung dieser Richtlinien zu einem effizienten Heilungsprozess und ansprechendem Körperschmuck.
Perspektiven für die Zukunft
Wer selbst Interesse daran hat, das Piercing-Handwerk zu erlernen, hat die Möglichkeit, sich im Ausbildungsprogramm des VeAn-Studios in Deutschland einzuschreiben. Unter Anleitung erfahrener Fachleute können Interessierte die Kunst des Piercings erlernen und gleichzeitig die strengen Hygienestandards beachten, die in der Branche unerlässlich sind.
Die Eröffnung von Kaplans Piercing-Studio ist ein Schritt, der nicht nur die lokale Kulturlandschaft von St. Veit bereichert, sondern auch das Bewusstsein für Hygiene und Sicherheit im Bereich der Körperkunst hebt. Abseits von Klischees und Vorurteilen setzt Kaplan ein Zeichen für Professionalisierung und Verantwortung in einer Branche, die oft im Schatten von Missverständnissen steht.